Blumen
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Glatthaferwiesen sind Fettwiesen auf eher nährstoffreichen Böden. Typische Vertreter dieser Wiesen sind Witwenblume, Glockenblume, Margerite, Flockenblume ...
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Diese Magerwiesenmischung besteht aus mindestens 58 Blumenarten. Typische Vertreter sind Wiesensalbei, Taubenskabiose, Dost, Johanniskraut und Bergastern.
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Diese Mischung eignet sich für sonnige, trockene und nährstoffarme Standorte. Sie besteht aus mindestens 27 Blumenarten, die geeignet sind Nachtfalter und Fledermäuse anzulocken.
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Ruderalpflanzen sind Pionierpflanzen, die nicht in Kultur befindliche Stellen besiedeln. Im Herbst sollte jeweils die Hälfte der Fläche gemäht werden. Die Mischung besteht aus 25 verschiedenen Arten.
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Diese Mischung besteht aus 15 verschiedenen, mehrjährigen Wildblumenarten. Sie eignet sich für feuchte Standorte, z.B. am Rand von Hecken. Dort bietet sie zusammen mit Heckenpflanzen wertvolle Nahrungs-und Überwinterungsorte für zahlreiche Nützlinge.
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Diese Mischung muss 1 bis 2 mal pro Jahr geschnitten werden (im Juni/Juli und evtl. im September/Oktober. Sie besteht aus 34 verschiedenen Wildblumen, z.B. verschiedene Glockenblumen, Skabiosen, Schlüsselblume.