Die Etagenzwiebel mit ihrem bizarren Erscheinungsbild bildet in den Blüten kleine Brutzwiebeln. Ihr botanischer Name 'viviparum' bedeutet lebendgebärend. Als alte Kulturpflanze, wurde sie oft in Bauerngärten angebaut. Die Tochterzwiebeln sind eine Delikatesse.
Die kuriose Blüte des Schlangenlauchs besteht aus vielen kleinen Zwiebelchen und verwachsenen Stängeln. Das junge Laub und die Blüten sind essbar, schmecken knoblauchartig und passen gut in Salate. Verwildert im Garten.
Die Strahlenanemone gehört mit ihren niedlichen, sternförmigen Blüten zu den ersten Frühlingsboten. Teppichbildend und kompakt macht sie sich gut unter Bäumen und Sträuchern oder auch in Steingärten.
Ursprünglich aus Südeuropa stammend, ist der Winterling auch bei uns einer der ersten Frühjahresblüher. Die Pflanzen mit den kleinen goldgelben Blüten verbreiten sich rasch über Samen und fühlen sich besonders unter Laubbäumen wohl.
Auch als 'Schachbrettblume' bekannt, gedeiht die horstbildende Pflanzen am besten auf humosen, feuchten bis nassen Standorten wie z.B. Teichrändern. Ihre Blüten sind aussergewöhnlich gemustert, die Blätter herrlich dunkelgrün.
Die möglicherweise grösste Tulpe der Welt! Die grosse Blüte kommt in einem flammenden Orange und mit den für Gregeii-Tulpen typisch violett gesprenkelten Blättern. Gute Schnittblume.
Reichblühende Narzisse mit strahlend sonnengelben Blüten, die dank ihrer Robustheit Wind und Regen trotzt. Macht eine gute Figur neben bunten Krokussen oder roten und violetten Tulpen. Dank ihrer kompakten Grösse auch für Töpfe geeignet.
Wie eine Schneekönigin entfaltet dieser Krokus seine reinweissen, elegant schimmernden, mittelgrossen Blüten. Auffallend sind die zarten violetten Streifen an seiner Basis sowie die orangen Staubblätter.