Frühjahrsblüher: Tulpen, Narzissen, Krokusse & Co.

  • Die Strahlenanemone gehört mit ihren niedlichen, sternförmigen Blüten zu den ersten Frühlingsboten. Teppichbildend und kompakt macht sie sich gut unter Bäumen und Sträuchern oder auch in Steingärten.
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  • Auch als 'Schachbrettblume' bekannt, gedeiht die horstbildende Pflanzen am besten auf humosen, feuchten bis nassen Standorten wie z.B. Teichrändern. Ihre Blüten sind aussergewöhnlich gemustert, die Blätter herrlich dunkelgrün.
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  • Zwergiris mit auffälligen, weiss-gelb-lila gemusterten Blüten. Angenehm duftend und frühblühend ist sie auch in Töpfen ein echter Hingucker.
  • Das natürliche Vorkommen der Knotenblume erstreckt sich über ganz Europa bis zur Krim. Im Aussehen ähneln sie Märzenbechern, nur bilden sie mehrere Blüten pro Stiel und werden bis zu 60cm hoch. Im Garten lieben sie einen feuchteren, halbschattigen Standort, wo sie verwildern können. Die Pflanzen sind auch für die Topfkultur geeignet.
  • Die aussergewöhnliche reinweisse Traubenhyazinthe bringt mit duftenden Blüten eine frische Note ins Beet. 'Casablanca' harmoniert besonders gut mit kräftig gefärbten Tulpen.
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  • Wie der Name verspricht, bringt die Traubenhyazinthen 'Early Bird' bereits früh im Jahr Farbe in den noch tristen Garten. Die intensiv blauen, kompakten Blüten passen perfekt zu Schneeglöckchen und Krokussen.
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  • Früh- und langblühende, volle Blüten. Schön mit 881 Strahlenanemone.
  • Die Traubenhyazinthe ist von den vielen Muscari Arten die bekannteste und sehr geeignet für Massenpflanzung.
  • Die breitblättrige Traubenhyazinthe blüht schon im März und verwildert gut über Samen.
  • Breitblättriger Milchstern mit bezaubernden, zierlichen Blüten, die sich bei Sonneneinstrahlung öffnen. Sehr schön zusammen mit Tulpen, Narzissen und anderen Frühblühern.
  • Strahlend weiss blühende Puschkinie. Mag sonnige Plätze, verwildert über Samen und Brutzwiebeln. Zart, langlebig und robust.
  • Stammt wie der Name sagt aus dem Libanon und blüht porzellanblau.
  • Das Blausternchen kommt ursprünglich aus dem Kaukasus und hat sich in Osteuropa an vielen Stellen verbreitet.

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