Breitblättriger Milchstern mit bezaubernden, zierlichen Blüten, die sich bei Sonneneinstrahlung öffnen. Sehr schön zusammen mit Tulpen, Narzissen und anderen Frühblühern.
Bis Mitte September gepflanzt, blüht er bereits im Oktober. Um jährlich blühen zu können, braucht er einen warmen Standort. Die roten Stempelfäden der Blüten können frisch oder getrocknet als Gewürz, wie bekannt, verwendet werden.
Die äusseren Blütenblätter dieser Narzisse sind cremeweiss und nach aussen gebogen. Sie verwildert gut und duftet. Schön in Kombination mit Traubenhyazinthe.
Bezaubernde und preisgekrönte fliederfarbene Tulpe mit einer satten gelben Mitte. Die Wildform Tulipa bakeri stammt aus Kreta und bevorzugt humusreichen, kalkhaltigen Boden. Eignet sich gut zum Verwildern.
Diese niedrige Tulpe hat schmale Blätter. Sie blüht bei kühlen Temperaturen schwefelgelb, bei wärmeren Bedingungen kommt ein bronzefarbener Hauch hinzu. Sie ist seit 1952 bekannt.
Zierliche Wildtulpe mit roter Blüte und silbrig-grünem Schimmer auf der Aussenseite. Verwandt mit 'Little Beauty' und 'Tiny Timo'. Ideal für Steingarten, Beet oder Topf.
Die Tulipa saxatilis stammt aus dem Westen der Türkei. Sie hat rosafarbene Blüten mit gelber Basis und dunkelbraunen Staubbeuteln. Sie liebt sonnige Standorte und ist sehr gut für Steingärten geeignet und verwildert dort gerne.
Wird auch Zwergsterntulpe genannt. Reichlich, gelb blühend mit weisser Blütenspitze. Sehr früh blühend. Kann schnell verwildern. Gut an kargen, trockenen und sonnigen Plätzen. Nach der Blüte vergeht das Laub schnell. Die Zwergsterntulpe ist relativ anspruchslos und verträgt auch mal mehr Feuchtigkeit. Besonders gut geeignet ist sie aber für Steingärten.
Die Besonderheit dieser duftenden Tulpe liegt in der Verschiedenfarbigkeit der Kronblätter. Während die drei äusseren rosa schimmern sind die inneren drei in feinem Gelb gehalten.