Blumenzwiebeln & Knollen

Blumenzwiebeln sind reservierbar ab Juni, die Lieferung erfolgt ab Mitte September (Safran ab Ende August).

  • Auffällig schöne, tiefblaue Traubenhyazinthe mit niedlichen, weissen Rändern. Eignet sich gut als Unterpflanzung von Narzissen und Tulpen.
  • Die Traubenhyazinthe ist von den vielen Muscari Arten die bekannteste und sehr geeignet für Massenpflanzung.
  • Die breitblättrige Traubenhyazinthe blüht schon im März und verwildert gut über Samen.
  • Diese Mini-Narzisse lässt jedes Gärtnerherz höher schlagen, denn sie erfüllt alle Kriterien, um vielseitig und unkompliziert angewendet zu werden.
  • Breitblättriger Milchstern mit bezaubernden, zierlichen Blüten, die sich bei Sonneneinstrahlung öffnen. Sehr schön zusammen mit Tulpen, Narzissen und anderen Frühblühern.
  • Exklusive Narzisse mit gewellter Krone aus cremeweissen Blütenblättern. Die Farbe der Blüten, die an Schmetterlinge denken lassen, wechselt langsam zu weiss.
  • Die mehrblumige, cremeweisse Narzisse ist nicht nur eine Augenweide, sondern erfreut die Sinne auch mit einem angenehmen Duft.
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  • Strahlend weiss blühende Puschkinie. Mag sonnige Plätze, verwildert über Samen und Brutzwiebeln. Zart, langlebig und robust.
  • Stammt wie der Name sagt aus dem Libanon und blüht porzellanblau.
  • Diese natürlich erscheinende Sorte verlängert mit ihrer späten Blüte den Frühling im Garten. Sie besitzt reinweisse, leicht zurückgebogenen Blütenblätter mit einer gelben Nebenkrone, die rot gerandet ist. Zum Verwildern braucht Recurvus etwas Zeit, ist dann jedoch sehr ausdauernd.
  • Eine grossblumige, gefüllte Narzisse. Mehrere Kronblätter befinden sich nicht nur aussen, sondern auch in der Mitte und statt der Trompete füllen feine Blütenblätter in hellem Apricot die Zwischenräume auf.
  • Ein gelbes Sternchen, das die ersten Bienen in Ihrem Garten mit Duft, Farbe und Nektar anlockt.
  • Blass lavendelblau, aussen silbrig. Früh blühend im März. Heimat Westbalkan. Eignen sich gut zum Verwildern.
  • Die äusseren Blütenblätter dieser Narzisse sind cremeweiss und nach aussen gebogen. Sie verwildert gut und duftet. Schön in Kombination mit Traubenhyazinthe.
  • Das Blausternchen kommt ursprünglich aus dem Kaukasus und hat sich in Osteuropa an vielen Stellen verbreitet.
  • Diese kleine Narzisse eignet sich gut zum Verwildern im Beet. Einmal gepflanzt haben Sie jahrelang Freude daran. Sie hat hellgelbe Brutblätter und eine dottergelbe Innenkrone. Der Züchter ist zur Zeit in Umstellung zum biologischen Anbau.
  • Frühblühende, klassische Narzisse mit großen, dunkelgelben Blüten und markanter, weit geöffneter Krone. Als eine der ersten Narzissen im Jahr bringt sie schon früh ein leuchtendes Gelb in den Garten.
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  • Vollständig gelb, seit 1949 bekannt.
  • Eine schöne, neue Auslese von 'Tête-à-Tête' mit einem gefüllten Herz.
  • Eine der wenigen Narzissen, die von Anfang an reinweiss blüht. Mehrblütig, duftend, langlebig.
  • Eine Alpenveilchen-Narzisse mit weissen Petalen und goldgelber Krone. Zierlich und reichblühend eignet sie sich hervorragend für die Bepflanzung von Töpfen.
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  • Ähnlich wie 'Tulipa Tinka', allerdings mit kräftigeren Farben - sonnengelb und rot.
  • Frühblühende Wildtulpe, die durch ihr selten schönes Farbspiel aus rot, weiss und blau im Garten begeistert. Macht sich besonders gut im Steingarten.
  • Bezaubernde und preisgekrönte fliederfarbene Tulpe mit einer satten gelben Mitte. Die Wildform Tulipa bakeri stammt aus Kreta und bevorzugt humusreichen, kalkhaltigen Boden. Eignet sich gut zum Verwildern.
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  • Diese niedrige Tulpe hat schmale Blätter. Sie blüht bei kühlen Temperaturen schwefelgelb, bei wärmeren Bedingungen kommt ein bronzefarbener Hauch hinzu. Sie ist seit 1952 bekannt.

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